Dienstag, 28. September 2010

Freie Wähler für nebenberufliches Parlament

Presseveröffentlichung
Auf der Mitgliederversammlung der Freien Wähler Landesvereinigung in Dessau berichtete ein ex-Parlamentarier, wie er zwei Drittel seiner Zeit im Parlament damit zubrachte, nur auf Öffentlichkeitswirksamkeit bedachte Anträge zu stellen oder darüber zu diskutieren. Nach ausführlicher Diskussion entschlossen sich daher auch die Freien Wähler Magdeburg, der Forderung nach einem nebenberuflichen Parlament zuzustimmen. Auch der scheidende Ministerpräsident Prof. Böhmer hatte ein solches Parlament gefordert, war allerdings bei seinen eigenen Parteigenossen auf wenig Gegenliebe gestossen. Mit dem nebenberuflichen Parlament sollen nicht nur die Kosten des Landtags verbilligt, sondern auch die Wähler- und Berufsbezogenheit der Parlamentarier erhalten bleiben.

Montag, 27. September 2010

Morddrohungen gegen Udo Ulfkotte

Ulfkotte meinte in der Sendung "Maischberger", Deutschland könne es sich schlichtweg nicht mehr leisten, weitere Gelder für integrationsunwillige Migranten auszugeben, die sich ohnehin nicht integrieren lassen wollten. Sinnvoller sei es, künftig nicht noch höhere Investitionen einzuplanen, sondern dem Beispiel der Niederlande zu folgen, wo die Zahlungen, im Gegenteil, jetzt drastisch gekürzt worden seien (Quelle: www.kopp-verlag.de)

Dienstag, 21. September 2010

Ist es wirklich so schlimm?

Zitat: "Vergessen Sie die horrenden Kosten der Wirtschaftskrise. Sie sind trotz der vielen Milliarden, die wir alle dafür bezahlen müssen, nichts im Vergleich zu jenen Beträgen, die wir für die Heuschrecken der Zuwanderungsindustrie ausgeben. Es ist politisch nicht korrekt, die Zahlen zu addieren. Denn Politiker und Medien sprechen bei Migranten aus der Türkei und anderen fernen Ländern gerne von angeblicher »Bereicherung«. Doch jetzt wird abgerechnet.

Die Wahrheit lautet: Bestimmte Migrantengruppen kosten uns pro Jahr weitaus mehr als die Wirtschaftskrise. Über eine Billion (!) Euro haben Migranten allein in Deutschland in unseren Sozialsystemen bislang an Schäden verursacht.
Wussten Sie, dass schon mehr als vierzig Prozent der Sozialhilfebezieher in Deutschland Ausländer sind und die von ihnen verursachten Kosten für die Steuerzahler pro Jahr (!) höher sind als die Kosten der Finanzkrise?
Wussten Sie, dass Migranten laut Armutsberichten immer ärmer werden und zugleich von Jahr zu Jahr mehr Milliarden ins Ausland schaffen?
Wissen Sie, wie viele türkische Hartz-IV-Empfänger Schwarzgeldkonten in Liechtenstein haben?
Wussten Sie, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen als »kulturelle Besonderheit« akzeptieren und mit dieser Begründung auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
Wussten Sie, dass wir seit Jahrzehnten Türken und Mitglieder von Balkan-Großfamilien, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos und ohne einen Cent Zuzahlung in der gesetzlichen deutschen Krankenversicherung mitfinanzieren? Davon können ethnische Deutsche, deren Krankenkassenbeiträge ständig erhöht werden, nur träumen. Wussten Sie, dass die Bundesregierung seit 2003 versprochen hat, diese Benachteiligung ethnischer Deutscher endlich zu beenden, es aber bis heute nicht getan hat?
Wussten Sie, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie solche Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?

Wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals in Frage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen. Im »Lustigen Migrantenstadl« heißt die Zukunft für Deutsche jetzt: Armut ist für alle da. Es sei denn, wir öffnen die Augen und ziehen endlich die notwendigen Konsequenzen.

Udo Ulfkotte liefert harte Fakten und belegt diese mit mehr als 900 seriösen Quellen. Sollten Sie in Deutschland Steuern zahlen, brauchen Sie für die Enthüllungen in diesem Buch wirklich starke Nerven. Sie werden kaum glauben, wie Ihre Steuergelder mit beiden Händen zum Fenster hinausgeworfen werden."

Quelle: Kopp Verlag, http://www.kopp-verlag.de/Kein-Schwarz.-Kein-Rot.-Kein-Gold..htm?websale7=kopp-verlag&pi=919200&ci=000132

Donnerstag, 9. September 2010

Abgabe der Listen zum Bürgerentscheid

Bettina Fassl berichtet über die Abgabe der Listen zum Bürgerentscheid:
Liebe Mitstreiter, für alle, die heute nicht bei der Übergabe dabei sein konnten und es nicht erst aus der Zeitung erfahren sollen, hier die aktuellen Zahlen:

Es wurden 1321 Listen mit insgesamt 16015 Stimmen abgegeben. Bei meiner Rückkehr ins Büro habe ich schon die nächsten Listen vorgefunden, die morgen in den Nachtbriefkasten der Stadt eingeworfen werden. Innerhalb der nächsten zwei Wochen wollen wir ein Treffen im Calla organisieren, hierzu melden wir uns rechtzeitig. Jetzt wollen wir erst einmal - jeder für sich - ein paar Tage die liegen gebliebenen Sachen im normalen Leben aufarbeiten. Bis dahin erst einmal auf diesem Weg ein herzliches Dankeschön an alle Helfer - wir waren eine echte Bürgerinitiative - also eine Initiative, die von den Bürgern getragen wurde. Allein hätten ja wir Initiatoren diese Leistung gar nicht vollbringen können.

Samstag, 4. September 2010

Klausurtagung der Freien Wähler am 4.9.10 in Garitz

Mario Rudolf trägt vor, dass die Freien Wähler mittlerweile flächendeckend
in Sachsen-Anhalt präsent sind.
Axel Hahn stellt das Wahlkampfkonzept 2011 vor.
Das Wahlprogramm der Freien Wähler zur Landtagswahl 2011 wird als
Entwurf vorgestellt und intensiv diskutier. Es werden Arbeitsgruppen gebildet. Die Arbeitsgruppen ändern und ergänzen das Wahlprogramm.
In einer Schlussdiskussion wird das Wahlprogramm verabschiedet. Man ist sich einig, dass das Programm nicht abschließend ist. Die Bürger sollen aufgefordert werden, sich an der Fortschreibung des Programms zu beteiligen.